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Auckland

Hallo ihr Lieben,

uns geht es hier allen ganz gut, zwar schniefen ein paar Nasen und Mama nennt uns gerne schonmal ‚Hustefixe‘ aber die schönen Aussichten und unser kleines Reiseabenteuer lassen das schnell in den Hintergrund rücken!

Am Sonntag waren wir den ganzen Tag auf den Beinen und sind mit der (Speed)-Fähre nach Auckland gefahren. Im Elektroshop haben wir dann nochmal schnell unsere Technik auf den neusten Stand gebracht (deshalb sind jetzt Bilder möglich und ich habe jetzt eine neuseeländische Nummer) und sind dann losmarschiert Richtung Auckland Museum. Aus dem ‚kurz zum Museum gehen‘ wurde dann schließlich wirklich ein Marsch von einer Stunde, Berg auf und Berg ab, einmal quer durch Auckland. Das Wetter war dabei, wie eh und jeh hier- ziemlich wechselhaft. Nach einer Minute Sonne, gießt es aus kübeln und 2 Minuten später ist die Sonne wieder da. Also haben die Neuseeländer ganz recht wenn sie sagen ‚das einzige was man über das neuseeländische Wetter sagen kann ist, dass es wechselhaft ist‘.  Am Museum -auf dem Berg- angekommen genossen wir erstmal den großartigen Blick und stellten dann fest, dass wir noch eine stunde zeit hatten bis das Museum schließt. Aber sehr zu unserer Freude sagte man uns, wir dürften dann umsonst rein! Also rein ins Museum und eine Stunde in eine Welt voller Maorikultur, British influence in Nz und Vulkanen eintauchen. Fazit: ein sehr interessantes und vielseitiges Museum und das für umsonst (später erfuhren wir das der Eintritt allgemein frei ist, aber wir haben uns trotzdem gefreut und bestimmt einen guten Eindruck hinterlassen weil wir so freundlich Gedankt haben), davon können sich die deutschen ruhig mal eine Scheibe abschneiden!

Auf dem Rückweg zum Hafen gingen wir dann durch einen wunderschönen City-Dschungel, entlang riesiger Farne, kleinen Bächlein und über steinernde Brücken bis wir wieder an der großen Hauptstraße, mitten in Auckland ankamen. Mit der Flitzerfähre ging’s dann wieder zurück nach Devonport, wo wir uns in einem netten Restaurant ein richtig leckeres Abendessen (mit Creme brulee Dessert- mhhh leecker!) gönnten. Da wir leider nicht in der Lage waren den Neuseeländischen Busplan zu lesen und geistesabwesend einfach mal entschieden hatten, nicht auf den netten Restaurantbesitzer zu hören und nicht in den Bus einstiegen der kam, rundeten wir den Abend mit einem 4km langen Nachtmarsch zum nächsten Ort ab.

Am nächsten Morgen erinnerten uns dann unsere Waden etwas an unsere Sonntagsmärsche. Aber da die Weiterfahrt nach Waitangi auf dem Plan stand, war das nicht so schlimm, die nächsten 4 Stunden würden wir mit einigen Unterbrechungen im Auto sitzen…

Jetzt sind wir an der Bay of Islands in Waitangi, Informationen dazu folgen noch. Euch erstmal noch eine schöne Woche! Milan, Dirk, Silvia und Gianna 🙂

 

 

2 Kommentare zu “Auckland

  1. Annette

    hihi sehr amuesant zu lesen… ihr scheint ja durch die welgeschichte zu dappeln wie gerhard und ich, wenn wir unterwegs sind. nur dass ihr zu viert seid. we dappelt denn voran, wer hinten?

    1. Gianna Autor des Beitrags

      Ja dappeln trifft es gut! 🙂
      Also aufgrund der laufgeschwindigkeit, führen Milan und ich unser Grüppchen meistens an… Aber wir gehen auch gerne im Pulk und versperren so öfter mal alle Wege 😉
      Grüß Gerhard

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